{"id":282,"date":"2016-02-02T14:57:00","date_gmt":"2016-02-02T13:57:00","guid":{"rendered":"http:\/\/karinthomas.eu\/?p=282"},"modified":"2016-02-06T14:31:25","modified_gmt":"2016-02-06T13:31:25","slug":"%e2%80%a22010-blickpunkt-moderne","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/karinthomas.eu\/?p=282","title":{"rendered":"2010 BLICKPUNKT MODERNE"},"content":{"rendered":"<h1>Meine Zeitreise durch die Kunst im Spiegel \u00f6ffentlicher Resonanz<\/h1>\n<p>Text als Word-Dokument downloaden:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/karinthomas.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/at-word_zeitreise.doc\" target=\"_blank\">Meine_Zeitreise_durch_die_Kunst.doc<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1><strong>2010\u00a0BLICKPUNKT MODERNE<\/strong><\/h1>\n<p>Vier Jahrzehnte nach \u201eBis heute\u201c habe ich mit dem Buch \u201eBlickpunkt Moderne\u201c mein Publikum zu einer neuen Entdeckungsreise durch die Moderne eingeladen, die einen erweiterten Zeithorizont von nunmehr 200 Jahren \u00fcberschaut. War in \u201eBis heute\u201c der st\u00e4ndige Erneuerungsanspruch der Moderne f\u00fcr eine nach Stilen kategorisierende Sichtung der Avantgarden wegweisend, so l\u00e4sst \u201eBlickpunkt Moderne\u201c Kunstgeschichte als Ereignisgeschichte lebendig werden. Eingebunden in die jeweiligen politischen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Gegebenheiten ihrer Zeit treten exemplarische Kunstwerke und die K\u00fcnstler, die sie kreiert haben, in den Fokus einer zwar systematisch strukturierten, aber ebenso m\u00f6glichst anschaulichen, mit Episoden angereicherten sinnlich fassbaren Erz\u00e4hlung.<\/p>\n<p>Eine Leseprobe findet sich in der Rubrik Neuere Texte<\/p>\n<p>Die Zeitschrift <em>art<\/em> urteilt im Dezember 2010 (H. 12\/2010) \u00fcber \u201eBlickpunkt Moderne\u201c:<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">\u201eKarin Thomas entwirft eine Ereignisgeschichte der Moderne\u00a0mit Longseller-Qualit\u00e4t\u201c<\/span><\/p>\n<p>und AN (Alfred Nemeczek) f\u00fchrt weiter aus:<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">\u201eErfolgsautorin Karin Thomas wechselt die Perspektive. Und erg\u00e4nzt ihre n\u00fctzliche \u201aStilgeschichte der bildenden Kunst im 20. Jahrhundert\u2019, die seit 1971 unter dem Titel \u201aBis heute\u2019 zehn Auflagen erlebte, um eine auf gesellschaftlichem und politischem Wandel basierende \u201aEreignisgeschichte\u2019 der Moderne.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Fr\u00fcher, im bew\u00e4hrten Standardwerk, gaben fast ausschlie\u00dflich die K\u00fcnstler mit ihren Fortschrittsideen den Ton an. Im neuen Buch hingegen mutieren auch Genies wie Paul C\u00e9zanne und Pablo Picasso zu reagierenden \u201aProtagonisten\u2019 (Thomas) im Zeitstrom einer Drei-Stufen-Moderne. Die erste reicht von der Romantik bis zum Ersten Weltkrieg, die zweite nach \u201aInkubation\u2019 ab 1920 bis hin zu Abstraktion und Pop Art nach 1945. \u201aEine neue, andere\u2019, die heutige postmoderne Un\u00fcbersichtlichkeit abl\u00f6sende Moderne erhofft die Autorin im Epilog.\u201c<\/span><\/p>\n<p>Im Januar 2011 konstatiert Bettina Scheurer (<em>ekz bibliotheksservice<\/em>) zu diesem Buch:<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">\u201eKunstgeschichte wird h\u00e4ufig als ein linearer Prozess beschrieben, der sich auf der Zeitachse entwickelt. Das hilft bei der schnellen Orientierung, vernachl\u00e4ssigt aber, dass geschichtliche wie kunstgeschichtliche Prozesse in einem komplexen Beziehungsgeflecht von Politik, Wirtschaft, Sozialem, gesellschaftlichem Diskurs und individuellen Entwicklungen und Neigungen entstehen. Die Autorin erz\u00e4hlt folglich keine Kunstgeschichte, sondern Kunstgeschichten. Sie wechselt die Perspektiven und zwingt den Leser, den roten Faden durch die Geschichte selbst zu legen. Das ist anspruchsvoll und spannend, bringt Erkenntnis und hilft Sachverhalte fundierter zu beurteilen. Geschichten leben, wenn man sie gut erz\u00e4hlt. Thomas gelingt dies, indem sie nicht doziert und sich einem Sprachduktus verweigert, der vermeintlich wissenschaftlich ist. Dieses Buch ist gut zu lesen, ohne leichte Kost zu sein. Ein Kunstf\u00fchrer, wie wir ihn bislang nicht haben.\u201c<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Meine Zeitreise durch die Kunst im Spiegel \u00f6ffentlicher Resonanz Text als Word-Dokument downloaden: Meine_Zeitreise_durch_die_Kunst.doc &nbsp; 2010\u00a0BLICKPUNKT MODERNE Vier Jahrzehnte nach \u201eBis heute\u201c habe ich mit dem Buch \u201eBlickpunkt Moderne\u201c mein Publikum zu einer neuen Entdeckungsreise durch die Moderne eingeladen, die &hellip; <a href=\"https:\/\/karinthomas.eu\/?p=282\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[5],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/karinthomas.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/282"}],"collection":[{"href":"https:\/\/karinthomas.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/karinthomas.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/karinthomas.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/karinthomas.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=282"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/karinthomas.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/282\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":295,"href":"https:\/\/karinthomas.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/282\/revisions\/295"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/karinthomas.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=282"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/karinthomas.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=282"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/karinthomas.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=282"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}