{"id":279,"date":"2016-02-02T14:55:28","date_gmt":"2016-02-02T13:55:28","guid":{"rendered":"http:\/\/karinthomas.eu\/?p=279"},"modified":"2016-02-06T14:31:25","modified_gmt":"2016-02-06T13:31:25","slug":"1971-bis-heute","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/karinthomas.eu\/?p=279","title":{"rendered":"1971 BIS HEUTE"},"content":{"rendered":"<h1>Meine Zeitreise durch die Kunst im Spiegel \u00f6ffentlicher Resonanz<\/h1>\n<p>Text als Word-Dokument downloaden:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/karinthomas.eu\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/at-word_zeitreise.doc\" target=\"_blank\">Meine_Zeitreise_durch_die_Kunst.doc<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1><strong>1971\u00a0BIS HEUTE<\/strong><\/h1>\n<p>1971, im selben Jahr, als ich meine Lektoratst\u00e4tigkeit f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Kunst im DuMont Buchverlag aufnahm, deb\u00fctierte ich auch als Autorin mit der ersten \u201eStilgeschichte der bildenden Kunst im 20. Jahrhundert\u201c. Mein unter dem Gegenwartsn\u00e4he signalisierenden Titel \u201eBis heute\u201c publiziertes Buch entwickelte sich zu einem Standardwerk, das 2004 seine 12. Auflage erreichte und zu den auflagenst\u00e4rksten Titeln in der DuMont-Verlagsgeschichte z\u00e4hlt.<\/p>\n<p>In einer ersten Besprechung konstatiert die <em>Frankfurter Neue Presse <\/em>(29.10.1971):<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">\u00a0\u201eeine geschickte Bestandsaufnahme, reich und gut illustriert, mit allen w\u00fcnschenswerten Registern. Da lohnt sich das Informieren.\u201c<\/span><\/p>\n<p>Ein halbes Jahr nach dem Erscheinen von \u201eBis heute\u201c urteilt die <em>Frankfurter Allgemeine Zeitung<\/em> (FAZ, 21.2.1972):<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">\u00a0\u201eDas Sammelsurium von kunstspezifischen Termini, die urspr\u00fcnglich helfen sollten, die Kunstszene der Gegenwart verst\u00e4ndlich zu machen, ist inzwischen so vielschichtig und verwirrend geworden, da\u00df es einer Kl\u00e4rung bedarf.(\u2026) Karin Thomas hat in einer preiswerten Paperback-Ausgabe das Experiment gewagt, die \u00c4u\u00dferungen der modernen Kunst seit der Jahrhundertwende bis zu unseren Tagen zu untersuchen und auch zu interpretieren.(\u2026) Das Referat \u00fcber die Gegenwartskunst hat den gro\u00dfen Vorteil vor anderen Publikationen, da\u00df durchgehende Strukturen gezeigt werden, die das Erscheinungsbild der Kunst in den letzten Jahrzehnten bestimmt haben. (\u2026) Wichtig ist dabei das Bem\u00fchen, andere k\u00fcnstlerische Medien wie den Film und die Poesie in die Untersuchung mit einzubeziehen, gerade dort, wo die Grenzen flie\u00dfend sind, wie beim Surrealismus Bu\u00f1uels oder der Konkreten Poesie von Schwitters. Zahlreiche Abbildungen, ausf\u00fchrliche Sach- und Namensregister und ein Stichwortverzeichnis machen das Buch zu einem unentbehrlichen Lehr- und Lernbuch und Generalindex.\u201c<\/span><\/p>\n<p>Nachdem ich 1986 die 7. Auflage meines Buches \u201eBis heute\u201c ver\u00f6ffentlicht hatte, unter Einschluss der aktuellen Entwicklung der Postmoderne, erschienen zahlreiche neue Rezensionen:<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">\u201ees \u00fcbt eine hervorragende Kompa\u00dffunktion durch den Dschungel der moderne Kunst aus\u201c<\/span> (<em>Ober\u00f6sterreichische Nachrichten<\/em>, 6.8.1986)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">\u201edas wohl popul\u00e4rste und erfolgreichste Buch \u00fcber zeitgen\u00f6ssische Kunst\u201c<\/span> (Der Tagesspiegel, 31.8.1986)<\/p>\n<p>In der Zeitschrift <em>die Kunst<\/em> (H. 9\/September 1986) hei\u00dft es:<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">\u201eAls 1971 die 1. Auflage des Buches \u201aBis heute\u2019 erschien, bedeutete das eine kleine Sensation. Denn die Autorin Karin Thomas hatte den Versuch unternommen, eine \u201aStilgeschichte der bildenden Kunst im 20. Jahrhundert\u2019 zu schaffen. Ein schier unm\u00f6gliches Unterfangen angesichts der Vielfalt der Stile, Richtungen und Schulen und der fehlenden Distanz zum Objekt. Was entstand, war eine handliche Sammlung der wichtigsten Namen, bedeutender Bilder und einschneidender Daten \u2013als tats\u00e4chlich so etwas wie ein Nachschlagewerk der zeitgen\u00f6ssischen Kunst. Mittlerweile ist \u201aBis heute\u2019 ein Klassiker geworden. Genau 15 Jahre nach der Erstausgabe legt der DuMont-Verlag nunmehr die 7. Auflage vor. Und der Titel trifft nach wie vor zu! (\u2026) als schnelle Information hat \u201aBis heute\u2019 seinen Wert auch f\u00fcr die Kunst der j\u00fcngsten Vergangenheit.\u201c<\/span><\/p>\n<p><em>NOEMA Art Magazine<\/em> (Nr. 9,Nov.\/Dez. 1986) konstatiert:<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">\u201e<em>Bis heute<\/em>, zum erstenmal 1971 bei DuMont erschienen, ist eines der verl\u00e4\u00dflichsten und brauchbarsten Handb\u00fccher \u00fcber die Stilgeschichte der bildenden K\u00fcnste von der Gr\u00fcndergeneration des Expressionismus eben \u201abis heute\u2019. Karin Thomas streifte schon damals mit scharfem Adlerauge \u00fcber der zerkl\u00fcfteten Kunst-Landschaft unseres Jahrhunderts und ortete die entscheidendsten Ph\u00e4nomene. (\u2026) Was die Autorin zu einer \u00dcberarbeitung und Erweiterung ihrer gut gegliederten Kunst-Landkarte motiviert hat, war die grundlegende Erfahrung der sogenannten Postmoderne, die zum erstenmal die Relativierung bis dato unangefochtener Entwicklungsvorstellungen einleitete. (\u2026) \u00dcber eine komprimierte Fakten-Geschichte hinaus bietet die Neuausgabe von <em>Bis heute<\/em> eine Problem-Geschichte nicht nur der Kunst, sondern auch der Methoden, sich ihr rubrizierend zu n\u00e4hern.\u201c<\/span><\/p>\n<p>Als 1990 \u201eBis heute\u201c auch in den neuen Bundesl\u00e4ndern im Buchhandel zug\u00e4nglich geworden ist, erscheint in der <em>Th\u00fcringer Allgemeinen<\/em> (Sonntagsbeilage, 10.5.1991) eine Rezension der 8. Auflage unter dem Titel \u201eStilgeschichte nicht nur f\u00fcr Eingeweihte\u201c :<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">\u201eDieses Buch mu\u00df lesen und nochmal lesen, wer die Kunst unseres Jahrhunderts verstehen und in ihrer bunten Mannigfaltigkeit erfassen will. Auf anschauliche Weise zeichnet die Autorin dieses Bandes ein lebendiges Panorama dessen, was die Kunstwelt in den letzten 90 Jahren bewegt hat. Karin Thomas pr\u00e4sentiert uns in ihrer Stilgeschichte ein Jahrhundert der k\u00fcnstlerischen Wagnisse, Experimente und Umbr\u00fcche. (\u2026) Gleichg\u00fcltig, an welcher Stelle des Buches man mit der Lekt\u00fcre beginnt, man begibt sich auf eine faszinierende farbige Lesetour durch unser k\u00fcnstlerisches Jahrhundert.\u201c<\/span><\/p>\n<p>Die 10. Auflage erscheint 1998 mit einem neu gestalteten Cover. Dazu schreibt die Zeitschrift <em>palette &amp; zeichenstift<\/em> (H. 5\/6, 1998):<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">\u201eDas inzwischen zum bew\u00e4hrten Standardwerk avancierte Buch von Karin Thomas zur Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts ist nun in der 10. erweiterten und aktualisierten Auflage erschienen. In einer geordneten Gesamt\u00fcbersicht zeigt Karin Thomas die Geschichte der bildenden Kunst vom Nachimpressionismus bis hin zu den Tendenzen der Postmoderne in den ausgehenden neunziger Jahren. Der Schwerpunkt der Darstellung liegt auf den Kunststr\u00f6mungen der letzten f\u00fcnf Jahrzehnte, da diese zwar in Einzeldarstellungen, nicht aber in einer Gesamt\u00fcbersicht aufgearbeitet worden sind. Dabei geht es der Autorin nicht darum, eine Enzyklop\u00e4die zu erarbeiten, sondern um die exemplarische Darstellung wichtiger Positionen der aktuellen Kunst. In der vorliegenden aktualisierten Auflage hat Karin Thomas im neuen Schlu\u00dfkapitel die Frage er\u00f6rtert, welche unterschiedlichen k\u00fcnstlerischen Haltungen sich hinter dem Schlagwort der Postmoderne ausmachen lassen.\u201c<\/span><\/p>\n<p>Der <em>Bonner General-Anzeiger<\/em> annonciert die 10. Auflage (12.\/13.8.2000) mit der Feststellung:<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">\u201e1971 erschien Karin Thomas\u2019 Stilgeschichte der bildenden Kunst im 20. Jahrhundert unter dem Titel \u201aBis heute\u2019 und wurde zum Dauerbrenner. Es war der erste gr\u00fcndliche \u00dcberblick \u00fcber die wichtigsten Str\u00f6mungen der Kunst, der das gesamte internationale Spektrum zu fassen versuchte. In seiner Pr\u00e4gnanz ist \u201aBis heute\u2019 unersetzbar geblieben. Auch die nunmehr zehnte (aktualisierte) Auflage nimmt man gerne zur Hand.\u201c<\/span><\/p>\n<p>Nachdem die letzte Auflage 2004 ausgeliefert worden war, urteilte die <em>Berner Zeitung<\/em> (1.2.2005):<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">\u201eDiese \u201aStilgeschichte der bildenden Kunst des 20. Jahrhunderts\u2019 geh\u00f6rt zu den Standardwerken. Wer in allen Ismen vom Expressionismus bis zum Dadaismus, wer von Fluxus und Performance verwirrt den Kopf sch\u00fcttelt, wer die Namen von Kirchner bis Koons mit visuellen Inhalten f\u00fcllen und in ihren Zusammenh\u00e4ngen sehen will: F\u00fcr alle Kunstinteressierten ist das Buch ein Muss. Bahnbrechend war es bereits 1971, als das Werk zum ersten Mal erschien. Die nun vorliegende 12. Auflage f\u00fchrt das bew\u00e4hrte Konzept fort und bringt die notwendigen Erg\u00e4nzungen der letzten, in der Kunst sehr bewegten Jahrzehnte.\u201c<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Meine Zeitreise durch die Kunst im Spiegel \u00f6ffentlicher Resonanz Text als Word-Dokument downloaden: Meine_Zeitreise_durch_die_Kunst.doc &nbsp; 1971\u00a0BIS HEUTE 1971, im selben Jahr, als ich meine Lektoratst\u00e4tigkeit f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Kunst im DuMont Buchverlag aufnahm, deb\u00fctierte ich auch als Autorin mit der ersten &hellip; <a href=\"https:\/\/karinthomas.eu\/?p=279\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[5],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/karinthomas.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/279"}],"collection":[{"href":"https:\/\/karinthomas.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/karinthomas.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/karinthomas.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/karinthomas.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=279"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/karinthomas.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/279\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":297,"href":"https:\/\/karinthomas.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/279\/revisions\/297"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/karinthomas.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=279"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/karinthomas.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=279"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/karinthomas.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=279"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}